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Standard LASIK

Schritt 1: Ansaugen und Hornhautpräparation
Vor der Operation wird ein Saugring auf das Auge gesetzt, um es zu fixieren. Dabei wird der Druck auf den Augapfel kurzzeitig (wenige Sekunden) erhöht. Mit einem automatisch gesteuerten Präzisionsschneidegerät (Mikrokeratom) wird eine dünne Scheibe der Hornhaut (0,12 bis 0,16 mm) teilweise eingeschnitten.

Schritt 2: Freilegen
Das Hornhautscheibchen (engl. Flap) wird für die Laser-Korrektur wie ein Deckel bzw. Scharnier aufgeklappt.

Schritt 3: Lasereinsatz
Die tiefer liegenden Hornhautschichten werden nun mit Hilfe des Excimer-Lasers je nach Fehlsichtigkeit modelliert.

Schritt 4: Wundverschluss
Nach erfolgter Korrektur wird der Flap in seine Ursprungslage zurückgeklappt, haftet von selbst und schützt die Wunde als körpereigenes Pflaster.

Schritt 5: Heilungsprozess
Die Wundheilung verläuft rasch und günstig, weil der natürliche Aufbau der Hornhautschichten bei dem Eingriff erhalten bleibt. Schon nach einigen Stunden kann man wieder gut sehen und ist weitestgehend beschwerdefrei.


 
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